SC Markdorf 1910 e.V.

login

admin

Willkommen auf der Homepage des SCM
 
Home>Chronik>
 | Home | Fußball | Tennis | Tischtennis | Links | Infos | Verein | Sitemap | Impressum

Vorwort

Der Sportclub Markdorf 1910 e.V. feierte im Jahr 2000 sein 90-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß möchte man doch einen Blick zurückwerfen zu den Anfängen und dem Werdegang des Vereins. Zu bedauern ist, daß 1945 im Trubel des Umsturzes sämtliches Schriftgut des Vereins beim damaligen Schriftführer Fritz Kopp von den Franzosen geraubt wurde. Das Vereinsmitglied Wolfgang Zimmermann trug anlässlich des 50-jährigen Bestehens Geschehnisse und Erinnerungen zusammen, die heute der Anfang einer Chronik waren. Anlässlich des 90-jährigen Bestehens setzte der Schriftführer des Gesamtvereins Michael Münnich dieses fort.

 

Gründung und Anfänge

Etwa in den (18)90er Jahren hielt das Fußballspiel als neuer Sport seinen Einzug auf dem Kontinent. Bereits vor der Jahrhundertwende wurden die ersten gut fundierten Vereine in Deutschland gegründet. In den gleichen Jahren gab es die ersten regionalen Fußballverbände. Sogar eine "Bundesmannschaft" ging 1895 auf die Reise. Wohl zu keiner Zeit dürfte ein neuer Sport in solch kurzer Zeit die Massen erfaßt haben. So war es also in der Karwoche 1910, als "König Fußball" auch in Markdorf anklopfte. In der damaligen Metzgerei Fritz Merk (heute Seitz) waren die Freunde Wilhelm Fleck, Anton Hübschle, Adolf Schmid und Fritz Merk beieinander und kickten eine "Saubloder" an den Wänden hoch. Dieses Gekicke fand solchen Gefallen, daß die vier Kollegen das Geld zusammenlegten und sich in Friedrichshafen einen "echten" Fußball kauften. Damit war der Funke des Vereins entzündet. Als treibende Kräfte erwiesen sich alsbald Anton Hübschle und der Junggeselle und Lehrer Adolf Schmid. Bereits nach wenigen Wochen, etwa im April oder Mai 1910, fand im Gasthof "Bahnhof" die Gründungsversammlung des FC Markdorf statt. Diese Versammlung wählte ihren Freund und Gönner Adolf Schmid zum ersten Vorstand des Vereins.

 

Gründungsmitglieder des FC Markdorf 1910

  • Fleck Wilhelm

  • Fliegenschmid Paul

  • Hübschle anton

  • Mattes Franz

  • Mayer Ernst

  • Mayer Josef

  • Ruh Erwin

  • Merk Fritz

  • Merk Hermann

  • Miller Karl

  • Morath (Lehrer)

  • Ohren Ernst

  • Schmid Adolf

Markdorfs Fußballer standen jetzt vor mannigfachen Problemen. Man brauchte einen Platz, Kleidung, Geräte usw.. Der wohlgesinnte Landwirt Wilhelm Mölch stellte den Sportlern eine Wiese zur Verfügung. Die selbstgezimmerten Tore waren noch transportabel. Man stellte sie für die Zeit des Spiels auf und nahm sie danach wieder mit nach Hause. Das erste "richtige" Spiel des Vereins fand hier gegen Radolfzell statt und zwar noch im Jahre 1910. Pflichtspiele wurden verständlicherweise noch nicht ausgetragen. Man mußte sich erst einmal Spielkenntnisse aneignen.

Um 1912 kaufte Vorstand Schmid aus eigener Tasche für 2000.-Mark den ersten Platz für den Verein. Der Platz war unterhalb der Bahnlinie (bei der jetzigen Bernhardstrasse) gelegen. Die Bevölkerung war gegenüber den Fußballern zur damaligen Zeit recht skeptisch. Wenn die Spieler in ihrem blau-weißen Dreß, der damals noch über die Hose getragen wurde, zum Sportplatz zogen, wurden sie die "Halbnackigen" genannt und hatten auch manch anderes Schmähwort zu hören.

 

Nach dem ersten Weltkrieg

1914 wurde der Großteil der jungen Leute unter die Fahnen gerufen, so daß während des 1. Weltkriegs der Spielbetrieb praktisch ruhte. Nach Kriegsschluß im November 1918 dauerte es nicht all zu lange bis man sich wieder zusammenfand. Spiele konnten allerdings noch keine ausgetragen werden, da die Krieger erst im Sommer und Herbst 1919 zurückkehrten. In dieser Zeit übernahm Anton Hübschle das Ruder des Vereins.1919 trat der FC Markdorf zur ersten Verbandsrunde der damaligen (ungefähren) C-Klasse an, in der drei Jahre gespielt wurde. Das Fußballspiel war inzwischen wesentlich populärer geworden und das Interesse der Bevölkerung war doch ein wenig wach geworden.

 

Sportplatz-Einweihung 1920

Im Jahre 1920 erhielt der FC Markdorf einen neuen Fußballplatz "bei den Ehinger Häußern". Der Platz lag hinter der heutigen Zeppelinstrasse und war von der Stadt gepachtet worden. Erstmals hatte dieser Platz auch feste Tore und fast eine regelrechte Größe.

Mit der Platzeinweihung wurde gleichzeitig ein kleines "Zehnjähriges" gefeiert. So zogen dann die "Halbnackigen" mittags mit Musik ab Vereinslokal "Räuberhöhle" (heute Gasthaus Sternen) zum Sportplatz. Unter ganz erheblichen Anstrengungen war es möglich, die erste Mannschaft des VfB Friedrichshafen als Gegner zu gewinnen. Markdorf war für Friedrichshafen noch ein unbeschriebenes Blatt. Aber sie sollten eines Besseren belehrt werden. Schiedsrichter Hartmann aus Ravensburg pfiff die beiden folgenden Festtagsspiele bei der Platzeinweihung 1920 an:

FC Markdorf I --- VfB Friedrichshafen I    2 : 1

(Tore: Emil Bublin und Fritz Ziegler)

FC Markdorf II --- Bahnfrei Konstanz II 3 : 2

Die Überraschung des Tages war durch diese Spiele geschaffen. Erstmals waren bei diesen Spielen eine größere Anzahl von Zuschauern zugegen. Durch den Sieg über "Lehrmeister" Friedrichshafen geriet man in einen Freudentaumel ohnesgleichen.

 

Aufschwung bis 1928

Markdorf war drauf und dran, den Fußballsport anzuerkennen. Man war nicht mehr so verachtet. Ab dem Jahre 1921 war Willi Stehle Vorstand. Bis in die Jahre 1926/27 spielte etwa folgende Stamm-Mannschaft in der B-Klasse:

    Keckeisen Karl    
  Mayer Josef   Keßler Otto  
  Keckeisen Ernst Endres Josef Frühtaler Karl  
Uricher Siegfried Ziegler Fritz Ill Otto Bublin Emil Hummler Oskar
  (auch Allgaier Raimund u.a.m.)  

Die ersten Markdorfer Schiedsrichter sind mit Karl Tafelmair, Josef Ehret und Hans Pfanner benannt. Zur damaligen Zeit strotzte der Schiedsrichter vor Autorität bei den Spielern wie auch bei den Zuschauern. Das Spiel selbst war härter und roher als heute. Dafür war die Kameradschaft unter den Spielern einmalig. Es gab finanzielle Probleme. Die Jahre der Inflation um 1923 waren besonders schwer. Auch die Gemeinde Markdorf druckte damals ihr eigenes Geld und Rückhalt gewährte das Bürgerholz (Stadtwald). So mußten oft fünf Mann die anderen sechs finanziell unterhalten. Aber man hielt den Kopf hoch, spielte Fußball und trank Most. Und eben dieser Most hatte sie in trüben Tagen zusammen gehalten, die wackeren Mannen des FC Markdorf. 1928 gelang der Aufstieg in die A-Klasse. Durch ein schwaches Spiel in Sigmaringendorf wurde dann leider die Meisterschaft der Klasse vergeigt.

 

"Hipp-hipp-hurra" am Bahnhof

Besonders interessant waren die Anfahrten zu den gegnerischen Mannschaften. Bei Spielen z.B. in Rielasingen, Hilzingen oder Arlen fuhr man mit dem ersten Zug nach Singen und ging dann zu Fuß zum Spielort weiter, auch wieder zurück und mit dem letzten Zug nach Hause. Üblich war bei allen Vereinen, daß die Gastmannschaft bei Ankunft auf dem Bahnsteig mit einem kräftigen "Hipp-hipp-hurra" vom Platzverein begrüßt wurden. Dasselbe galt bei der Abreise. Ein Spiel in Pfullendorf hieß: von Markdorf mit dem ersten Zug über Friedrichshafen, Aulendorf und Schwackenreute. Mit den mitgenommen Fahrrädern nach Pfullendorf und nach dem Spiel mit den Fahrrädern zurück nach Markdorf, weil kein Zug mehr fuhr.

 

Krise bis 1934

Die Arbeitslosenzahlen 1929-32 zwang den Verein die Mannschaft aus der Verbandsrunde zurückzuziehen. Die wirtschaftliche Not war zeitweise ungeheuer und es war nicht mehr möglich, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

 

Entwicklung 1934 – 1944

Ab 1934 spielte wieder eine reguläre FC-Mannschaft in der Kreisklasse. Durch die industrielle Entwicklung in Friedrichshafen sind eine große Anzahl Arbeitskräfte an den Bodensee gezogen und haben z. T. in Markdorf Fußball gespielt. 1934 – 1938 spielten für den FC mit einigen Abweichungen:

Deininger Karl, Uricher Hermann, Knopp Jupp, Thoma Siegfried, Sailer Ernst, Kleinhans Albert, Klotz Max, Walser Emil (1999 verstorbener Ehrenvorsitzender), Schmid Vinzenz, Boden Adolf, Dannegger Paul.

1939 wurde wieder einmal die Politik vom Teufel geritten und es galt abermals zu marschieren. Im Verein blieben nur diejenigen Spieler zurück, die in ihren Betrieben unabkömmlich waren. Hinzu kamen sehr viele fremde Spieler, die eine starke Mannschaft bildeten. So gelang der Aufstieg in die Bezirksklasse. Die Spielstärke war nach heutigen Begriffen sehr stark. Germania Radolfzell und der FC Markdorf lagen punktgleich vor dem letzten Spiel an der Tabellenspitze. Nur das Torverhältnis entschied am Ende für die Radolfzeller Soldaten-Mannschaft.

Die Mannschaft:

    Uricher    
  Muffler   Schrod  
  Görtz Mühlenberg Böffert  
Deininger Sebelka Strobel B. Neumann Knoblauch

Wegen der katastrophalen Ernährungslage im Jahre 1944 wurde noch vor Kriegsende der Sportplatz in Kleingärten umgerodet. Damit war auch das Vereinsleben bis Kriegsende erstickt.

 

Wiederbeginn 1945

Markdorf war also ohne Sportplatz, aber nur bis zum 14. Juli 1945. Auf Veranlassung der französischen Kommandantur mußte zum Nationalfeiertag der Franzosen eine komplette Sportanlage zur Verfügung stehen, um ein Sportfest der Besatzungstruppen zu veranstalten. In der Rekordzeit von 14 Tagen war dann auch ein neuer moderner Sportplatz fertiggestellt, der dem Verein bis 1959 diente.

 

SC Markdorf 1910

Hermann Birkle, Erwin Knoblauch und Karl Rauch trafen sich im November 1945 in der "Krone" und bereiteten die Neugründung des Vereins vor. An diesem Tage wurde der Verein umbenannt zum

SC Markdorf 1910.

Die Neugründung des Vereins war zu dieser Zeit mit umfangreichen Genehmigungen verbunden. So mußten z. B. vierteljährlich über alle Mitglieder Fragebögen ausgefüllt und vorgelegt werden um keine Revoluzzer zu züchten. Um die erste Versammlung einberufen zu können, mußten zuerst Unterschriften der Bevölkerung gesammelt werden, die dann quasi Bürge stand für das Vereinsgeschehen. Dadurch kam die Wiedergründung erst im März 1946 zustande. Im Vereinslokal "Sternen" wurde Erwin Knoblauch zum 1. Vorstand gewählt. In dieser Versammlung wurden auch die Abteilungen Turnen und Handball angegliedert. Die Abteilung Handball ist heute aufgelöst, die Abteilung Turnen ist selbständig.

 

Ab 1947 Pflichtrunden

1947 lief dann der Spielbetrieb wieder richtig an. Zuvor wurden nur Freundschaftsspiele ausgetragen.

Markdorf spielte in den Folgejahren in den folgenden Klassen:

Saison Spielklasse Platz Spiele Punkte Tore
1947/48 Kreisklasse Überlingen        
1948/49 Kreisklasse Überlingen        
1949/50 Kreisklasse 1 2. 16 22:10 41:27
1950/51 Bezirksliga Hegau/B´See 2. 18 30:6 55:28
1951/52 A-Klasse Bodensee 1. Meister 18 30:6 72:23
1952/53 2. Amateurliga 9. 28 25:31 45:59
1953/54 2. Amateurliga 8. 26 24:28 58:71
1954/55 2. Amateurliga 10. 26 22:30  
1955/56 2. Amateurliga 13. Abstieg 24 11:37  
1956/57 A-Klasse Bodensee 13. Abstieg 26 16:36  
1957/58 B-Klasse 2. 18 27:9 60:16
1958/59 B-Klasse 1. Meister 18 35:1 70:17
1959/60 A-Klasse Bodensee 11. 26 22:30 56:62
1960/61 A-Klasse Bodensee 13. 28 19:37 61:86
1961/62 A-Klasse Bodensee 10. 26 23:29 53:68
1962/63 A-Klasse Bodensee 9. 26 22:30 54:71
1963/64 A-Klasse Bodensee 8. 26 27:25 60:55
1964/65 A-Klasse Bodensee 4. 26 31:21 63:58
1965/66 A-Klasse Bodensee 1. Meister 26 38:14 82:49
1966/67 2. Amateurliga 8. 30 26:34 67:88
1967/68 2. Amateurliga 14. 30 20:40 48:66
1968/69 2. Amateurliga 14. 30 21:39 54:83
1969/70 2. Amateurliga 15. 30 22:38 54:74
1970/71 2. Amateurliga 12. 30 26:34 49:52
1971/72 2. Amateurliga 16. Abstieg 30 21:39 35:65
1972/73 A-Klasse Bodensee 8. 30 29:31 57:51
1973/74 A-Klasse Bodensee 2. 30 39:21 63:38
1974/75 A-Klasse Bodensee 1. Meister 30 48:12 74:31
1975/76 2. Amateurliga 8. 30 31:29 42:46
1976/77 2. Amateurliga 11. 30 27:33 41:51
1977/78 2. Amateurliga 13. 30 24:36 34:62
1978/79 Landesliga (umbenannt) 16. Abstieg 30 16:44 36:97
1979/80 Bezirksliga 10. 30 28:32 67:75
1980/81 Bezirksliga 1. Meister 30 47:13 84:36
1981/82 Landesliga 6. 30 34:26 56:52
1982/83 Landesliga 13. 30 26:34 63:64
1983/84 Landesliga 16. Abstieg 30 7:53 25:91
1984/85 Bezirksliga 1. Meister 30 45:15 90:25
1985/86 Landesliga        
1986/87          
1987/88          
1988/89          
1989/90          
1990/91 Bezirksliga        
1991/92 Bezirksliga -. Abstieg      
1992/93 Kreisliga A 5.      
1993/94 Kreisliga A 2.      
1994/95 Kreisliga A 1. Meister      
1995/96 Bezirksliga 5.      
1996/97 Bezirksliga 13.      
1997/98 Bezirksliga -. Abstieg      
1998/99 Kreisliga A 2.      
1999/00 Kreisliga A 2. Aufstieg/Releg.      
2000/01 Bezirksliga ??      

 

40jähriges Vereinsjubiläum

Das 40jährige fand am 06. August 1950 statt. Es wurde ein Jubiläumsturnier mit folgenden Mannschaften durchgeführt: SV Bermatingen, TuS Immenstaad, SV Weissenau, TSV Fischbach, FC Kluftern, SV Neufrach, SC Markdorf II

Die Repräsentationsspiele waren:

Fußball: SC Markdorf I - FC 09 Überlingen I   2 : 0

Handball: SC Markdorf I - SV Mimmenhausen I   2 : 8

 

Spielbericht 1947 – 1959

Nach zwei Jahren in der Kreisklasse Überlingen von 1947 – 1949 spielte der SC Markdorf in der Spielrunde 1949/50 in der Kreisklasse 1 und erreichte durch einen 2:1 Sieg im letzten Spiel in Immenstaad den 2. Tabellenplatz, wodurch in der folgenden Runde in der Bezirksliga Hegau-Bodensee mitgespielt werden konnte. Auf Anhieb platzierte sich der SC Markdorf auf dem 2. Platz. 1950/51 errang die A-Jugend mit einem 4:2 Sieg im Endspiel gegen Pfullendorf die Kreismeisterschaft. In der Spielrunde 1951/52 lag man nach 15 Spielen punktgleich mit Zizenhausen an der Spitze. Die Meisterschaft sicherte sich der SC Markdorf im letzten Spiel gegen Immenstaad mit 4:1 Toren, damit 3 Punkte Vorsprung vor VfL Konstanz III. Mit einem Blumengebinde wünschte der TuS Immenstaad den Markdorfer Nachbarn viel Erfolg.

Für Markdorfs Fußballer verlief der Start in dieser Liga nicht vielversprechend. Erst im siebten Spiel konnte der erste Sieg errungen werden. Bis zum Rundenende steigerte sich der SC und belegte den 9. Platz. Auch in den beiden folgenden Jahren hielt man sich im Mittelfeld der Klasse. In der Saison 1955/56 kämpfte der SC zusammen mit Mönchweiler und Gottmadingen gegen den Abstieg. Im zweitletzten Spiel kam derTabellenzweite Rielasingen nach Markdorf. Nach einer 4:3 Führung wurde das Spiel noch in den letzten 10 Minutenmit 4:5 verloren. Gleichzeitig gewann Dauchingen mit 5:0 was den Abstieg für Gottmadingen und Markdorf bedeutete. Während der Amateurligazeit besaß der Fußball einen hohen Stellenwert in Markdorf. So wurden schon damals für einen Arbeitsplatz gute Spieler nach Markdorf geholt. Einige von ihnen wurden auch in Markdorf seßhaft wie z. B. Hans Müller. Höhepunkt des Spielgeschehens der 50er Jahre waren ohne Zweifel die vier Jahre der Amateurliga.

Auch in der folgenden Spielrunde in der A-Klasse kämpfte der SC aufgrund von mehreren Spielerabgängen gegen den Abstieg. Immenstaad hatte die Runde bereits mit 17 Pluspunkten abgeschlossen, während Markdorf bei noch ausstehenden zwei Spielen 16 Pluspunkte erreicht hatte. Die beiden letzten Spiele wurden aber verloren, was den Abstieg bedeutete. In dieser Runde errang die gemischte Jugend (14-18 Jahre) die Staffelmeisterschaft.

Zwei Spielrunden spielte der SC in der B-Klasse. 1958/59 erreichten die Markdorfer die Meisterschaft und nahmen an den Aufstiegsspielen zur A-Klasse teil. Von vier Mannschaften konnten zwei aufsteigen. Überzeugend wurden die ersten beide Spiele gewonnen. Danach folgten drei Niederlagen. Vor dem letzten Spiel lag der SC Markdorf mit 4:6 Punkten hinter dem FC Gottmadingen II mit 5:5 Punkten auf dem dritten Platz. Dank einer großen Kampfkraft wurde dieses entscheidende Spiel beim FC Gottmadingen II mit 3:1 Toren gewonnen und der Aufstieg in die A-Klasse war perfekt.

Im Jubiläumsjahr 1960 lag Markdorf lange Zeit auf den Abstiegsplätzen der A-Klasse. Erst durch Siege in den letzten Spielen schaffte man den Klassenerhalt.

 

50jähriges Jubiläum

Es wurde mit dem Bodensee-Bezirkstag und einem Festbankett in der Stadthalle am 25. Juni 1960 gefeiert. Am 26. Juni wurde ein Pokalturnier durchgeführt mit den Teilnehmern: SG Kisslegg, FC Kluftern, TuS Immenstaad, SV Bermatingen, SV Neufrach, SC Markdorf. Das Endspiel gewann Bermatingen mit 1:0 gegen Kißlegg.

Die C-Jugend erreichte in dieser Runde die Kreismeisterschaft und spielte zwischen dem Jubiläumsturnier gegen den FC Konstanz um die Bezirksmeisterschaft. Konstanz gewann mit 5:1. Bernhard Strobel wurde Jugendbetreuer.

 

Viel Zündstoff beim Verkauf des alten Sportgeländes

Beim Fest 50 Jahre SC Markdorf war die Welt noch in Ordnung, was sich aber im Jahr danach schlagartig änderte. Während Markdorfs Fußballer in Eigenleistung auf dem Sportgelände an der Ravensburger-Strasse bereits die neue Umzäunung erstellt und die Bäume gepflanzt hatten, wurde das Gelände von der Stadt vollkommen überraschend für die Mitglieder an die Firma "Holzer" verkauft.

In einer Mitgliederversammlung im Mai 1961 war der "Adlersaal" bis zum letzten Platz gefüllt. Es sollte über die Dinge informiert werden, die bis dahin unter Ausschluß der Öffentlichkeit behandelt wurden. Der 1. Vorstand Arthur Kram konnte Bürgermeister Gerhard Thiede, eine Anzahl Stadträte, Architekt Hoffmann und Stadtbaumeister Fetscher begrüßen. Bürgermeister Thiede führte aus, der Gemeinderat habe sich verantwortlich gefühlt, einer so bedeutungsvollen Ansiedlung von Industrie Raum zu bieten. Eine andere Fläche habe nicht zur Verfügung gestanden. Zusammen mit Totomitteln wäre man jetzt in der Lage eine ebenbürtige Sportanlage auf dem bisherigen Ausweichplatz zu erstellen. Bei vielen Sportlern herrschte über die Maßnahme des Stadtrates eine Erregung, die sich in der Aussprache Luft machte. Bürgermeister Thiede: "Ich verstehe die Verärgerung des Sportclubs, aber wir hatten unbedingte Diskretion zu bewahren und konnten nicht früher darüber reden". Damit der Sport trotzdem zu seinem Recht kam, habe man umgehend beim jetzigen Ausweichplatz 35 000 qm Gelände gekauft das für ein neues Sportgelände zur Verfügung stehe. Den Plan der neuen Sportanlage im Gewann Breitwiesen fand die einmütige Zustimmung des Bürgerausschusses. Die Sportanlage soll mit einer Tribüne, Umkleideräumen, Waschanlage und Licht versehen werden und die Straße ausgebaut werden. Markdorfs "Bunte Platte" in diesem Jahr an der Fasnet: "Schaffen sie auch schon bei Holzer, schaffen sie auch schon am Platz".

Trotz des Ärgers um den Sportplatz wurde weiterhin Fußball gespielt. In der ersten Hälfte der 60er Jahre in der A-Klasse und dort meist gegen den Abstieg. Großes Pech traf den SC beim zweitletzten Verbandsspiel der Saison 1962/63. Kurz vor dem Sportplatz in Zizenhausen wurde ein PKW ohne eigenes Verschulden in einen Unfall verwickelt und vier Markdorfer Spieler mußten ins Stockacher Krankenhaus gebracht werden. Das Verbandsspiel fiel aus.

In dieser Spielrunde errang die A-Jugend die Staffelmeisterschaft und unterlag im Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft.

 

Fußball-Abteilungsleiter

1962 wurde die Vorstandschaft erstmals durch einen Abteilungsleiter der Abteilung Fußball erweitert, um den beiden Vorständen mehr Zeit für den laufenden Sportplatzbau zu geben. Mit Fritz Dräger wurde ein leidenschaftlicher Sponsor für das Amt gefunden. In der zweijährigen Anlegezeit des Sportplatzes wurde ein Vereinsheim in Eigenleistung (1532 Stunden) erstellt. Der 2. Vorstand Fritz Ehrmann und Fritz Kraus wurden für die überdurchschnittliche Leistungen geehrt. Am 13.08.1963 konnte das Richtfest gefeiert werden.

In der Jahreshauptversammlung am 20.03.1964 wurde die Eintragung in das Vereinsregister beschlossen. Die dazu benötigten Satzungen bearbeitete Wolfgang Zimmermann.

 

Das neue Sportgelände in den Breitwiesen

Vom 08. – 10.August 1965 fand die Sportplatzeinweihung des Sportgeländes "Breitwiesen" statt. Höhepunkt war zum Pokalturnier ein Spiel der Senioren von 1860 München gegen den VfB Friedrichshafen. Außerdem fand in der Stadthalle ein Festbankett statt. In der Festansprache meinte Bürgermeister Thiede: "Unsere Sorgen sind nun vergessen; das Werk ist vollbracht". Stadtpfarrer Würth konnte dann zur Einweihung schreiten.

 

Spielbericht 1964 – 1968

Ein Aufwärtstrend war zu verzeichnen. Nach langjähriger Mitarbeit im Spielausschuß hatte Leo Vogler das Training der aktiven Mannschaften übernommen. Gleichzeitig war er auch Wirt des Vereinsheims. In der Spielrunde 1964/65 mußte seit langer Zeit mal nicht gegen den Abstieg gekämpft werden und ein 4. Tabellenplatz wurde erreicht.

Die C-Jugend erreichte in dieser Spielrunde die Bezirksmeisterschaft.

Der sportliche Höhepunkt in den 60er Jahren war dann in der Saison 1965/66 mit der Meisterschaft in der A-Klasse und den Aufstieg in die 2. Amateurliga. Trainer war Leo Vogler, Abteilungsleiter Fritz Dräger. In einem Kopf an Kopf Rennen mit Worblingen gingen beide Mannschaften mit 14 Minuspunkten ins letzte Spiel. Worblingen verlor gegen Volkertshausen mit 0:2. Der SC Markdorf gewann das Heimspiel gegen Welschingen mit 5:0.

 

Aufstiegsmannschaft in die 2. Amateurliga 1965/66

  • Arno Reiner

  • Jakob Koch

  • Kurt Allgaier

  • Horst Hirrlinger

  • Heinz Kampowski

  • Helmut Brieger

  • Joachim Günther

  • Winfried Ehinger

  • Harald Vogler

  • Uwe Schmeil

  • Ronald Kelm

  • Roland Rößler

  • Eugen Rundel

Als Stammspieler gehörten ferner zur Mannschaft:

  • Günther Ehinger

  • Herbert Wilhelm

  • Rudi Jaekel

Die C –Jugend erreichte die Kreismeisterschaft.

Am 26.06.1966 konnte die in Eigenleistung erbrachte Flutlichtanlage auf dem Ausweichplatz in Betrieb genommen werden. Dank galt der Fa. Rauch, welche sich an den Arbeiten massgeblich beteiligten. Der 1. Vorsitzende Emil Walser ernannte Bürgermeister Gerhard Thiede zum Ehrenmitglied.

Nach dem Aufstieg in die 2. Amateurliga konnte der SC Markdorf im Spieljahr 1966/67 einen respektablen Mittelplatz erreichen. Mit einem 1:0 Auswärtssieg beim Meisterschaftsaspiranten Überlingen wurden diesem entscheidende Minuspunkte im Kampf um den Abstieg zugefügt. Hans Müller übernahm das Training. Doch in der Saison 1967/68 kämpfte man bereits wieder gegen den Abstieg, blieb aber am letzten Sieltag doch noch verschont.

Die 2. Mannschaft wurde Meister in der C – Klasse und stieg in die B-Klasse auf. Doch 6 Spieler verließen den Verein nach Bermatingen und Kluftern.

 

Spielbericht 1969 – 1975

Bezahlte Trainer nun auch in Markdorf

Durch die zahlreichen Abgänge war Markdorf für die neue Spielrunde 1968/69 Abstiegskandidat Nr. 1. Im Oktober wurde dann erstmals mit "Pinkas" Braun ein hoch dotierter Trainer verpflichtet, welcher monatlich 400.-DM erhielt. Zum Ende der Vorrunde kam der noch sieglose FC Überlingen nach Markdorf. Bei einer schwachen Schiedsrichterleistung und zwei Platzverweisen verlor man mit 1:5. Die Chancen zum Klassenerhalt waren gesunken. Mit einer Rumpfmannschaft kam man danach von Engen mit einem Sieg nach Hause. Am Rundenende lag der SC Markdorf einen Punkt vor dem FC Möhringen und der Klassenerhalt war dank eines Unentschieden in Möhringen geschafft.

In der Saison 1968/69 errang die C-Jugend die Staffelmeisterschaft.

Carlos Sancho, der Markdorfs Fußballern aus Stockach bekannt war, übernahm in der Spielrunde 1969/70 nach seiner Übersiedlung nach Markdorf das Training. Mit Triberg war bald der einzige Absteiger mit großem Abstand gefunden und Markdorf auf dem zweitletzten Tabellenplatz konnte ohne Sorgen aufspielen.

 

60 Jahre SC Markdorf

Gefeiert wurde am 20. bis 28.06.1970. Das erste Wochenende war der Jugend vorbehalten, wochentags wurde ein Turnier von Betriebsmannschaften abgehalten. Das zweite Wochenende gab es ein Wanderpokalturnier mit Mannschaften aus der Nachbarschaft, was der TuS Immenstaad nach Elfmeterschießen gegen SC Pfullendorf gewann. Das Hauptspiel bestritt der SC Markdorf gegen den FC Konstanz (3:3).

Für die Spielrunde 1970/71 wurde Erich Erber als Trainer verpflichtet. Mit einer Siegesserie in der Rückrunde erreichte man einen 12. Platz.

Emil Walser übergab das Amt des 1. Vorsitzenden an Kurt Rauch ab und wurde für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

Erich Erber blieb auch in der nächsten Runde 1971/72 Trainer in Markdorf, wo gegen den Abstieg gespielt wurde. Negativer Höhepunkt war der Lokalkampf SC Markdorf gegen FC Überlingen. Kurz vor der Halbzeit ging der SC Markdorf mit 1:0 in Führung. Ein aufgebrachter Zuschauer trat in der Halbzeitpause dem Schiedsrichter beim Gang in die Kabinen in den "Hintern". Deshalb pfiff der Schiedsrichter die 2. Halbzeit nicht mehr an und brach das Spiel ab. Markdorfer Platzordner kaschten sich den Überlinger Übeltäter und die Spruchkammer wertete das Spiel für Markdorf als gewonnen. Doch auch mit diesen 2 Punkten reichte es nur zum Tabellenletzten, was den Abstieg aus der Amateurliga bedeutete.

Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die B-Klasse.

In der Spielzeit 1972/73 erreichte man mit Trainer Erber einen 8. Tabellenplatz. Mit Alois Jaros kam für die Runde 1973/74 ein neuer Trainer. Jaros spielte in der obersten tschechischen Liga. In einem Zweikampf mit dem FC Überlingen um den Meistertitel erreichte man den 2. Platz.

Die C-Jugend wurde Staffelmeister.

In der Spielrunde 1974/75 mischte die 1. Mannschaft von Beginn an in der Spitzengruppe mit. Unter Trainer Jaros wurde bald die Tabellenführung übernommen und bis zum Rundenschluß zu einem respektablen Vorsprung von 9 Punkten ausgebaut.Vier Spiele vor Schluß war der Meistertitel unter Dach und Fach. Die 2. Amateurliga war geschafft.

Abteilungsleiter Gerhard Jarczyk setzte sich für den Bau eines Hartplatzes ein und im gleichen Jahr wurde mit dem Bau begonnen.

Die B-Jugend wurde in der Saison 1974/75 Staffelmeister.

 

Spielbericht 1975 – 1980

Lokalderby SC Markdorf – FC Überlingen

Der Terminplan für die Spielrunde 1975/76 in der 2. Amateurliga brachte am 2. Spieltag das Lokalderby. Nachdem am ersten Spieltag der SC überraschend in Löffingen 2:0 gewann und sich Überlingen gegen Neustadt 1:1 trennte, war für Spannung gesorgt.

Über 1100 Zuschauer strömten zum Sportplatz in den Breitwiesen am Mittwoch, den 20. August 1975. Vor der größten Zuschauerkulisse bei einem Verbandsspiel in Markdorf traten für den SC Markdorf unter Trainer Alois Jaros an:

  • Wolfgang Maier

  • Otto Klotz

  • Ernst Knoblauch

  • Manfred Faden

  • Peter Lais

  • Hugo Brecht

  • Norbert Viellieber

  • Alfons Viellieber

  • Otto Peschel

  • Jakob Koch

  • Johann Brecht

  • Konrad Gutemann

  • Henryk Conz

In einem fairen Spiel war Markdorf eindeutig die bessere Mannschaft und gewann überraschend hoch mit 6:1 (3:1) Toren. Ein Tag für die Mannen aus Markdorf wie ihn vorher kaum einer für möglich hielt. Am Ende der Saison wurde ein 8. Platz erreicht.

Im Spieljahr 1975/76 erhielt der Markdorfer Schiedsrichter Manfred Kretschmer mit Franz Jehle (Homberg/Limpach) und Karl-Heinz Benz ((Frickingen /Altheim) als Linienrichter die Benotung als bestes Schiedsrichtergespann in der 1. Amateurliga Südbaden.

Die E-Jugend wurde in der Runde 1975/76 Staffelmeister. Bernhard Strobel beendete im Jugendbereich nach über 15 Jahren als Jugendbetreuer, mehreren Jahren als Jugendleiter und vielen Jahren als aktiver Spieler seine Tätigkeit für den SC Markdorf.

 

FC Ensisheim

Im Sommer 1976 stand ein Besuch des SC Markdorf in der Partnerstadt Ensisheim auf dem Programm. 1975 gab es schon mal ein Freundschaftsspiel, das die Markdorfer mit 5:2 gewannen. Die französischen Gastgeber hatten dies wohl noch nicht vergessen. Vor dem Spiel fand eine Weinprobe statt und die Ensisheimer achteten stets darauf, daß auch die Aperitiv-Gläser niemals leer waren. Trotz Alkoholverbots durch den Trainer Jaros, der Schlimmes ahnte, wurde am Nachmittag gespielt. Die Ensisheimer gewannen schließlich mit 3:2. Dieses Ergebnis unterstützte noch die Stimmung, so daß bis früh in die Nacht gefeiert wurde.

In der Spielrunde 1976/77 erreichte der SC Markdorf einen 11. Tabellenplatz. Siegfried Frei stellte sich als Betreuer der 1. Mannschaft zur Verfügung. Auch wurde erstmals die Bandenwerbung genehmigt. Die E-Jugend wurde Staffelmeister.

Für die Saison 1977/78 wurde mit Alex Tempels ein neuer Trainer verpflichtet. Der 13. Tabellenplatz wurde erreicht und damit der Klassenerhalt. Um die Kasse aufzubessern wurde die "Sport-Vorschau" (heute Sport-Info) durch Ernst Knoblauch geschaffen.

In der Runde 1978/79 kämpfte Markdorf wieder gegen den Abstieg. Die Bezeichnung der Klasse wurde von der 2. Amateurliga in Landesliga umbenannt. Nach anfänglicher Erfolgslosigkeit wurde Trainer Axel Tempels von Alois Jaros abgelöst. Im letzten Spiel gegen Weilersbach hätte ein Punkt für den Klassenerhalt genügt, doch man verlor sang- und klanglos mit 1:5 und stieg in die Bezirksliga ab.

Die D-Jugend erreichte die Meisterschaft in der Bezirksstaffel.

 

Vater und Sohn in einem Team

Die Runde in der Bezirksliga (früher A-klasse) 1979/80 wurde mit mäßigen Leistungen durchgestanden, was zur Trennung von Trainer Jaros führte. Der negative Höhepunkt war eine 8:1 Niederlage in Bermatingen. Ein Novum gab es für den SC Markdorf doch in diesem Spieljahr. Mit vorzeitig erteilter Spielgenehmigung kam Winfried Koch in die erste Mannschaft zum Einsatz, wo gleichzeitig sein Vater Jakob Koch aktiv war. So spielten dann Vater und Sohn zusammen in der 1. Mannschaft. Nach dem Ende der Runde beendete Jakob Koch mit 42 Jahren seine aktive Laufbahn. Seit 1957 hatte Jakob Koch 23 Jahre lang in der 1. Mannschaft des SC Markdorf gespielt. Alle Höhen und Tiefen hat er mitgemacht und überstanden.

 

Größeres Vereinsheim nötig

In der Generalversammlung des Sportclub Markdorf am Donnerstag, 05. April 1979,
stellte Hans Schropp, 2. Vorsitzender und Abteilungsleiter Fußball Überlegungen zur
Verbesserung der Situation im SCM- Vereinsheim am Sportplatz in den Mittelpunkt.
Dieses Vereinsheim sei schon seit geraumer Zeit zu klein und genüge nicht mehr den
Ansprüchen und Notwendigkeiten.




Sponsoren

Panda-Apotheke <p><a target="_blank" href="http://www.aponet.de/notdienst/index.php?plzort=88677&strasse=Bahnhofstr.">Notdienst</a></p>
Panda-Apotheke

Notdienst


Schoernack Krankengymnastik
Schoernack Krankengymnastik
Bechinger Putz Stuck Gerüst
Bechinger Putz Stuck Gerüst
Bären-Apotheke <p><a target="_blank" href="http://www.aponet.de/notdienst/index.php?plzort=88677&strasse=Bahnhofstr.">Notdienst</a></p>
Bären-Apotheke

Notdienst


 
ProMa
ProMa
© Letzte Änderung am: 21.10.2011