SC Markdorf 1910 e.V.

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50-jähriges Jubiläum

Das 50-jährige Jubiläum wurde mit dem Bodensee- Bezirkstag und einem Festbankett

in der Stadthalle am Samstag, 25. Juni 1960 gefeiert. Vorstand Arthur Kram nahm die

Ehrung verdienter Aktiver vor.

Zum Ehrenmitglied wurden ernannt:

 

Wilhelm Fleck, Anton Hübschle und Erwin Ruh.

Alle drei sind Gründungsmitglieder des FC Markdorf.

 

Dem damaligen 2. Vorsitzenden Rudi Schneider wurde die goldene Ehrennadel

überreicht.

 

Mit der silbernen Ehrennadel wurden ausgezeichnet:

Ernst Keckeisen, Paul Mattes, Otto Keßler, Otto Westermann, Raimund Allgaier, Karl

Glocker, Sigmund Uricher, Hans Pfanner, Georg und Emil Guldin, Hermann Uricher,

Josef Geiger, Willi Gutemann, Ottmar Ehinger, Willi Ströhle, Karl Rauch, Karl

Vetesnik, Albert Weber, Alexander Kugler, Franz Kretzdorn, Albert Gruber, Arthur

Reiser, Arthur Schneider, Karl Tafelmair, Karl Deininger, Karl Mohr, Hermann Birkle,

Hermann Reithinger, Otto Reithinger, Josef Reithinger, Jupp Thomas, Willy Mattes,

Hermann Ummenhofer, Albert Kleinhans, Bernhard Kopp, Karl Dilpert, Karl Stark

und Josef Stark.

 

Am Sonntag, 26. Juni fand auf dem Sportplatz Südend ein Pokalturnier mit den Teilnehmern SG 1860 Kißlegg, FC Kluftern, TuS Immenstaad, SV Bermatingen, SV Neufrach und SC Markdorf statt. Das Endspiel gewann der SV Bermatingen mit 1:0 gegen die SG 1860 Kißlegg.

Die C- Junioren erreichten in dieser Runde die Kreismeisterschaft und spielte zwischen

dem Jubiläumsturnier gegen den FC Konstanz um die Bezirksmeisterschaft. Mit 5:1

gewannen die körperlich stärkeren Konstanzer und wurden damit Bezirksmeister. Bernhard Strobel wurde Jugendbetreuer.

Viel Zündstoff beim Verkauf des alten Sportgeländes

Beim Fest 50 Jahre SC Markdorf war die Welt noch heil was sich aber im Jahr

danach schlagartig änderte. Während Markdorfs Fußballer in Eigenleistung auf dem

Sportgelände an der Ravensburger Straße bereits die neue Umzäunung erstellt und die

Bäume gepflanzt hatten, wurde das Gelände von der Stadt vollkommen überraschend

für die Mitglieder an die Firma „Holzer“ verkauft. In einer Mitgliederversammlung

im Mai 1961 war der „Adlersaal“ bis zum letzten Platz gefüllt. Es sollte über die Dinge

informiert werden, die bis zu diesem Zeitpunkt notgedrungen unter Ausschluss der

Öffentlichkeit behandelt wurden. Der 1. Vorstand Arthur Kram konnte Bürgermeister

Gerhard Thiede, eine Anzahl Stadträte, Architekt Hoffmann und Stadtbaumeister

Fetscher begrüßen. Bürgermeister Thiede führte aus, der Gemeinderat habe sich

verantwortlich gefühlt einer so bedeutungsvollen Ansiedlung von Industrie Raum zu

bieten. Eine andere Fläche in der notwendigen Größe habe nicht zur Verfügung

gestanden. Zusammen mit dem zugesicherten Betrag von Totomitteln sei die Stadt jetzt

in der Lage, ohne dass irgendwelche freiwilligen Arbeiten verlangt würden, eine

ebenbürtige Sportplatzanlage bei dem bisherigen Ausweichplatz südlich der Bahn zu

erstellen. Bei vielen Sportlern herrschte über die Maßnahme des Stadtrates eine

Erregung, die sich in der Aussprache Luft machte. Über die Lage und Brauchbarkeit

des Geländes für die neue Anlage gab Architekt Hoffmann die nötigen Erläuterungen.

Er meinte, es sei möglich, den Platz ohne übertriebenen technischen Aufwand zu

entwässern und herzustellen. Diese Feststellungen fanden aber nicht den Glauben vieler

Mitglieder. In einer Sitzung des Bürgerausschusses sagte Bürgermeister Thiede: „Ich

verstehe die Verärgerung des Sportclubs, aber wir hatten unbedingte Diskretion zu

bewahren und konnten nicht früher darüber reden“. Damit der Sport trotzdem zu

seinem Recht komme, habe man umgehend beim jetzigen Ausweichplatz 35 000 qm

Gelände gekauft, das für ein neues Sportgelände zur Verfügung stehe. Den Plan einer

neuen Sportanlage im Gewann Breitwiesen fand die einmütige Zustimmung des

Bürgerausschusses. Die Sportanlage soll mit einer Tribüne, Umkleideräumen,

Waschanlage und Licht versehen werden. Die bereits bestehende Feldstraße zum

Sportplatz soll ausgebaut und mit einer Teerdecke versehen werden.

 

In den Fasnachtsveranstaltungen der „Bunte Platte“ kreierten Mitglieder des SC

Markdorf das Lied: „Schaffen sie auch schon bei Holzer, schaffen sie auch schon am

Platz“.

 

Trotz des Ärgers um den Sportplatz wurde selbstverständlich auch weiter Fußball

gespielt. In der ersten Hälfte der 60er Jahre in der A- Klasse und dort meist gegen den

Abstieg. Großes Pech traf den SC Markdorf beim zweitletzten Verbandsspiel der Saison

1962/63. Kurz vor dem Sportplatz in Zizenhausen wurde ein PKW ohne eigenes

Verschulden in einen Unfall verwickelt und vier Markdorfer Spieler mußten ins

Stockacher Krankenhaus gebracht werden. Das Verbandsspiel in Zizenhausen musste

Ausfallen. Auf der Rückreise konnten aber glücklicherweise auch die im Krankenhaus

behandelten Spieler wieder mit nach Markdorf genommen werden.

 

In dieser Spielrunde errangen die A- Junioren die Staffelmeisterschaft und unterlagen

im Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft.

SC- Markdorf A- Junioren Meister 1961

Stehend v.l.: Joachim Günther, Anton Rist, Gerhard Rehm, Gerd Heilig,

                      Winfried Ehinger, Ernst Knoblauch

Kniend v.l.: Roland Rössler, Herbert Wilhelm, Günther Böttcher, Eduard

                      Kleinhans, Wilhelm Schwenninger.

Fußball- Abteilungsleiter

1962 wurde erstmals die Vorstandsschaft erweitert durch einen Abteilungsleiter der

Abteilung Fußball um den beiden Vorständen mehr Zeit für den laufenden Sport-

platzbau zu geben. Mit Fritz Dräger wurde ein leidenschaftlicher Sponsor für das Amt

des Fußball- Abteilungsleiters gefunden.

 

Emil Walser übernahm das Amt des 1. Vorsitzenden von Artur Kram.

 

In der zweijährigen Anlegezeit des Sportplatzes wurde das Vereinsheim erstellt. Bis zum letzten Nagelschlag wurde das Vereinsheim in 1532 geleisteten Stunden in Eigenleistung erstellt. Der 2. Vorstand Fritz Ehrmann und Fritz Kraus wurden für überdurchschnittliche Leistungen besonders geehrt.

Auch die Mitglieder Fritz Bäder, Günter Ehinger, Hans Englisch, Karl Restle, Werner Schwenninger, Alfons Viellieber sen. und Albert Vogler erbrachten besonderen Einsatz.

 

Am Dienstag, 13.08.1963, konnte das Richtfest gefeiert werden.

 

In der Generalversammlung des Gesamtvereins am Freitag, 20.03.1964, wurde die

Eintragung in das Vereinsregister beschlossen. Die dazu notwendigen Satzungen

bearbeitete Wolfgang Zimmermann.

Das neue Sportgelände in den Breitwiesen

Vom 08. bis 10.August 1964 fand die Sportplatzeinweihung des Sportgeländes „Breit-

wiesen“ statt. Über 2000 Besucher säumten am Sonntag das weite Rund der grünen

Spielfläche. Dieser Sportplatzeinweihung wurde am Samstag nach der Eröffnung des

Pokalturniers und einem Spiel der Senioren von 1860 München gegen den VfB

Friedrichshafen mit einem Festbankett in der Stadthalle ein würdiger Rahmen gegeben.

Bürgermeister Thiede meinte in einer Festansprache:

„Unsere Sorgen sind nun vergessen; das Werk ist vollbracht“.

Er dankte auch allen Mitarbeitern und allen Firmen, welche sich an dem neu

geschaffenen beteiligten.

Der 1. Vorsitzende Emil Walser dankte vor allem der Stadtverwaltung und dem

Bürgermeister und verlieh ihm die silberne Ehrennadel des Clubs.

Mit der goldenen Ehrennadel wurden ausgezeichnet:

Artur Kram, Fritz Karle, Otto Ill, Arthur Kessler, Karl Keckeisen, Alfons Viellieber,

Paul Mattes und Otto Westermann.

Der Männergesangsverein und die Tanzkapelle „Goldene 10“ gaben dem Bankett die

festliche Stimmung.

Am Sonntag nachmittag konnte Bürgermeister Thiede Stadtpfarrer Würth, Landrat

Schieß, Kreisräte, Stadträte und den zweiten Vorsitzenden des Südbadischen

Fußballverbandes August Bader begrüßen.

Stadtpfarrer Würth konnte dann zur Einweihung schreiten und rief den

Sportlern zu: „Den Ball lasst fliegen, den Körper sich biegen und die Seele siegen!“

Bürgermeister Thiede übergab die Schlüssel der Sportanlagen dem 1. Vorsitzenden

Emil Walser. Die Segelfliegergruppe Markdorf beglückwünschte den Verein mit einem

Blumenstrauss aus der Luft. Nach der Einweihungszeremonie ging man unter den

Klängen der Stadtkapelle Markdorf und des Fanfarenzuges der Freiwilligen Feuerwehr

Markdorf zum Festzelt. Am letzten Tag dieses Festes folgte die Verlosung einer

Tombola mit dem Hauptpreis eines Gebrauchtwagens. Mit dem Dank an die

Bewirtungsmannschaft des Männergesangsvereins und an alle Beteiligten konnte Emil

Walser dieses gelungene Fest beschließen.

 

Spielbericht 1964 – 1968

Auch im fußballerischen Bereich war ein Aufwärtstrend war zu verzeichnen. Nach

langjähriger Mitarbeit im Spielausschuss hatte Leo Vogler das Training der aktiven

Mannschaften übernommen. Gleichzeitig war er nun auch Wirt des Vereinsheims. In

der Spielrunde 1964/65 musste seit langer Zeit mal nicht gegen den Abstieg gekämpft

werden und ein 4. Tabellenplatz in der A- Klasse wurde erreicht.

 

Die C- Junioren erreichten in dieser Spielrunde die Bezirksmeisterschaft.

 

Der sportliche Höhepunkt in den 60er Jahren war dann in der Saison 1965/66 mit der

Meisterschaft in der A- Klasse und den Aufstieg in die 2. Amateurliga mit dem Trainer

Leo Vogler und dem mit viel Engagement und Aufwand die erste Mannschaft

unterstützenden Abteilungsleiter Fritz Dräger. In einem Kopf an Kopf Rennen mit

Worblingen gingen beide Mannschaften mit 14 Minuspunkten ins letzte Spiel.

Worblingen verlor gegen Volkertshausen mit 0:2. Der SC Markdorf gewann das

Heimspiel gegen Welschingen mit 5:0. Negativer Höhepunkt war das Auswärtsspiel in

Gailingen. Bei einer 4:3 Führung für Markdorf wurde das Spiel abgebrochen und

später dann von der Spruchbehörde für Markdorf als gewonnen gewertet.

A-    Klassenmeister 1965/66

Stehend v.l.: Abteilungsleiter Fritz Dräger, Arno Reiner, Jakob Koch, Kurt Allgaier,

Horst Hirrlinger, Heinz Kampowski, Helmut Brieger, Joachim Günther, Winfried

Ehinger, Harald Vogler, Uwe Schmeil, Ronald Kelm, Roland Rössler, Eugen Rundel,

Trainer Leo Vogler

Als Stammspieler gehörten ferner zur Mannschaft: Günter Ehinger, Herbert Wilhelm

und Rudi Jaekel.

 

Die C –Junioren erreichten die Kreismeisterschaft.      

Neue Flutlichtanlage

Am Sonntag, 26.06.1966, konnte die in Eigenleistung erstellte Flutlichtanlage auf dem

Ausweichplatz in Betrieb genommen werden. Bürgermeister Thiede dankte allen

Helfern, ganz besonders der Fa. Rauch, welche sich an den Arbeiten maßgeblich

beteiligten. Vom 1. Vorsitzenden Emil Walser wurde Bürgermeister Gerhard Thiede

zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Seit 1966 wurde jedes Jahr ein Sportfest ausgerichtet. Erstmals zu Gast in Markdorf

war dabei die Traditionself des TSV 1860 München.

 

Die A- Junioren wurden Staffelsieger in der Saison 1966/67.

 

Nach dem Aufstieg in die 2. Amateurliga konnte der SC Markdorf im Spieljahr

1966/67 einen respektablen Mittelplatz erreichen. Mit einem 1:0 Auswärtssieg beim

Meisterschaftsaspiranten Überlingen wurden diesem entscheidende Minuspunkte

im Kampf um den Abstieg zugefügt. Hans Müller, der zuvor bereits einmal mit dem FC

09 Überlingen Meister in der Amateurliga wurde, übernahm das Training. Doch in

der Saison 1967/68 kämpfte man bereits wieder gegen den Abstieg. Dank eines Sieges

von St. Georgen gegen Schonach konnte der SC Markdorf von Schonach nicht mehr auf

einen Abstiegsplatz verdrängt werden. Trotzdem wurde der Verein durch die

Unstimmigkeiten gehörig durchgerüttelt. Sechs Spieler verließen den Verein (fünf nach

Bermatingen, einer nach Kluftern).

 

Die 2. Mannschaft wurde Meister in der C – Klasse Staffel Überlingen Süd. Mit einem

2:0 Sieg im Entscheidungsspiel gegen den SC Göggingen, Meister der C – Klasse Staffel

Überlingen Nord, wurde die Reservemannschaft Gesamtmeister der C – Klasse

Überlingen und stieg in die B- Klasse auf. In der Presse hieß es: SC Markdorf II ein

würdiger Meister.

Meistermannschaft C – Klasse Überlingen

Stehend v.l.: Kurt Rauch, 1.Vorsitzender Emil Walser, Otto Klotz, Eduard Kleinhans,

Ernst Burth, Fritz Bäder, Karl Burth, Rudi Jaekel, Manfred Faden, Betreuer Georg

Kain

Kniend v.l.: Wilhelm Schwenninger, Wolfgang Schulz, Wilfried Welte, Manfred Frei,

Kurt Allgaier

 

Die Abteilung Fußball des SCM geht mit völlig neuer Führungsspitze in die siebziger

Jahre. SCM- Vorsitzender Emil Walser gab dies zur Jahreshauptversammlung am

Samstag, 15.03.1969, im Vereinslokal „Adler“ bekannt. Fußball- Abteilungsleiter wurde

Rechtsanwalt Franz Oeß für Georg Schäfer. Nachfolger des Schriftführers Ernst

Knoblauch wurde Karl- Friedrich Gratwohl. „Finanzminister“ für Josef Stark wurde

Lothar Konzet. Jugendleiter blieb der amtierende Eugen Müller.

Spielbericht 1969 – 1975

 

Bezahlte Trainer nun auch in Markdorf

 

Durch die zahlreichen Abgänge war Markdorf für die neue Spielrunde 1968/69

Abstiegskandidat Nr. 1. Im Oktober wurde dann erstmals mit „Pinkas“ Braun ein

hoch dotierter Trainer verpflichtet, welcher monatlich 400.-DM erhielt. Zum Ende

der Vorrunde kam der noch sieglose FC Überlingen nach Markdorf. Bei einer

schwachen Schiedsrichterleistung musste Markdorf eine 1:5 Niederlage und zwei

Platzverweise hinnehmen. Nun war man vom FC Überlingen überholt und die

Chancen zum Klassenerhalt waren erheblich gesunken. Obwohl nur noch wenige etwas

für den SC Markdorf gaben, kam man vom nächsten Auswärtsspiel mit einer

Rumpfmannschaft in Engen mit einem Sieg nach Hause. Am Rundenende lag der

SC Markdorf einen Punkt vor dem FC Möhringen und der Klassenerhalt war dank

eines Unentschieden im drittletzten Spiel in Möhringen geschafft.

 

In der Saison 1968/69 errangen die C- Junioren die Staffelmeisterschaft.

 

In der Spielrunde 1969/70 übernahm der aus Stockach Markdorfs Fußballern

bekannte Carlos Sancho nach seiner Übersiedlung nach Markdorf das Training.

Mit Triberg war bald der einzige Absteiger mit großem Abstand gefunden und so

konnte Markdorf trotz des zweitletzten Tabellenplatzes ohne Sorgen um den

Klassenerhalt aufspielen.

 

 

 

 




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© Letzte Änderung am: 21.10.2011