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Spielberichte 1946 – 1959

Nach einem Jahr in der Bezirksklasse Hegau-Bodensee 2 und zwei Jahren in der

Kreisklasse Hegau-Bodensee von 1947 – 1949 spielte der SC Markdorf in der Spielrunde

1949/50 wiederum in der Kreisklasse Hegau-Bodensee und erreichte durch einen 2:1

Sieg im letzten Spiel in Immenstaad den 2. Tabellenplatz, wodurch in der folgenden

Runde in der Bezirksliga Hegau- Bodensee mitgespielt werden konnte. Auf Anhieb

plazierte sich der SC Markdorf auf dem 2. Platz.

1950/51 errangen die A- Junioren mit einem 4:2 Sieg im Endspiel gegen Pfullendorf die

Kreismeisterschaft.

1951/52 Herbstmeister der A-Klasse von links: Alfred Viellieber, Alex Bublin, Hans

Englisch, Fritz Bitzenhofer, August Strobel, Eugen Graf, Leo Vogler, Karl Graf,

Bernhard Strobel, Alfons Viellieber, Helmut Stehle.

 

In der Spielrunde 1951/52 lag man nach 15 Spielen punktgleich mit Zizenhausen an der

Spitze. Die Meisterschaft sicherte sich der SC Markdorf im letzten Spiel gegen Immen-

staad mit 4:1 Toren, damit 3 Punkte Vorsprung vor VfL Konstanz III. Mit einem

Blumengebinde gratulierte der 1. Vorsitzende des SC Markdorf, Fritz Karle, der

Mannschaft zu der gewonnenen Meisterschaft und wünschte ihr viel Erfolg in der 2.

Amateurliga.

Meisterschaft 1952

Gratulation durch Fritz Karle, 1. Vorsitzender des SC Markdorf zur Meisterschaft 1952. Von links: mit Zigarette Josef Pfaff, Fritz Karle mit Siegerlorbeerkranz, Spielausschussvorsitzender Arthur Kram mit Sohn Gerhard, Alexander Bublin und Leo Vogler.

Gratulation durch Fritz Karle, 1. Vorsitzender des SC Markdorf zur Meisterschaft 1952.

Fritz Karle überreicht Spielführer Hans Englisch den Siegerlorbeerkranz. Im Hintergrund mit Hut Karl Keckeisen, davor Spielausschussvorsitzender Arthur Kram, in der Mitte Alexander Bublin, Leo Vogler, rechts Bruno Keckeisen, Alfons Viellieber

und Eugen Graf.

Meistermannschaft 1952 A- Klasse Bodensee

Stehend v.l. Leo Vogler, Bruno Keckeisen, Karl Graf, Alexander Bublin, Helmut Stehle,

                    Alfons Viellieber, Hans Englisch, Ernst Vogler

Kniend v.l. Alfred Viellieber, Georg Bannwarth, Eugen Graf

stehend v.l. Berthold Frei, Eugen Henn, Alfred Viellieber, Hans Müller, Eugen Graf,

                    Alfons Viellieber

kniend v.l. Hans Englisch, Alexander Bublin, Heinz Kampowski, Karl Graf, Bernhard

                   Strobel

2. Amateurliga Saison 1953/54, Auswärtsspiel in Tiengen 3:3 (3:0)

 

hinten v.l.: Max Kleinhans, Spielausschussvorsitzender Jakob Narr, Berthold Frei,

                   Alfons Viellieber, Karl Graf, Hans Englisch, Eugen Henn, Irmgard Englisch,

                   Frau Kopp, Alfred Viellieber, Eugen Müller, Alexander Bublin, Ernst

                   Vogler, Hans Müller

vorne:        Torwart Heinz Kampowski

 

Für Markdorfs Fußballer verlief der Start in dieser Liga nicht vielversprechend. Erst

im siebten Spiel konnte der erste Sieg errungen werden. Bis zum Rundenende steigerte

sich der SC und belegte den 9. Platz. Auch in den beiden folgenden Jahren hielt man

sich im Mittelfeld der Klasse. Die Fahrten in den Schwarzwald wurden meist mit dem

Bus unternommen und nicht selten erfolgte die Rückreise bei bester Stimmung mit viel

Gesang in die Gehrenbergstadt. In der Saison 1955/56 kämpfte der SC zusammen mit

Mönchweiler und Gottmadingen gegen den Abstieg. Im zweitletzten Spiel kam der

Tabellenzweite Rielasingen mit Auswahlspieler Anetzmann nach Markdorf. Nach einer

4:3 Führung wurde das Spiel noch in den letzten 10 Minuten mit 4:5 verloren.

Gleichzeitig gewann Mönchweiler in Dauchingen mit 5:0 was den Abstieg für

Gottmadingen und Markdorf bedeutete. Während der Amateurligazeit besaß der

Fußball einen hohen Stellenwert in Markdorf. So wurden schon damals für einen

Arbeitsplatz gute Spieler nach Markdorf geholt. Einige von ihnen wurden auch in

Markdorf sesshaft wie z. B. Hans Müller. Höhepunkt des Spielgeschehens der 50er

Jahre waren ohne Zweifel die vier Jahre der Amateurliga.

Mit dem Abstieg kam auch Unstimmigkeit in den Verein und so verließen sechs Spieler

den Verein und schlossen sich dem FC Kluftern an.

Auch in der folgenden Spielrunde in der A- Klasse kämpfte der SC Markdorf gegen den

Abstieg. Immenstaad hatte die Runde bereits mit 17 Pluspunkten abgeschlossen,

während Markdorf bei noch ausstehenden zwei Spielen 16 Pluspunkte erreicht hatte.

Die beiden letzten Spiele wurden jedoch verloren was den Abstieg zusammen mit dem

SV Arlen bedeutete.

In dieser Runde errang die gemischte Jugend (14-18 Jahre) die Staffelmeisterschaft.

Zwei Spielrunden spielte dann der SC Markdorf in der B- Klasse Überlingen. 1958/59

erreichten Markdorfs Fußballer die Meisterschaft und nahmen an den

Aufstiegsspielen für die A- Klasse teil. Von vier Mannschaften konnten zwei aufsteigen.

Überzeugend wurden die ersten beide Spiele gewonnen. Überraschend  folgten dann

aber drei Niederlagen. Vor dem letzten Spiel lag der SC Markdorf mit 4:6 Punkten

hinter dem FC Gottmadingen II mit 5:5 Punkten auf dem dritten Platz. Dank einer

großen Kampfkraft wurde dieses entscheidende Spiel beim FC Gottmadingen II mit 3:1

Toren gewonnen und der Aufstieg in die A- Klasse war geschafft.

B-Klassen-Meister 1958/59

Stehend von links: Arthur Kram, Walter Rothmund, Albert Vogler, Ernst Burth, Alfred Viellieber, Fritz Rößler, Gerd Thiede, Günther Ehinger, Heinz Mohr, Jakob Koch, Jakob Narr                         

Kniend: Kurt Allgaier, Lothar Schmidt, Edwin Blödt

 

 

Ebenfalls zu Meisterehren kam die II. Mannschaft in der C-Klasse Bodensee Staffel

Überlingen und schaffte damit den Aufstieg in die B-Klasse

C-Klassen-Meister 1958/59

Stehend v.l.: Karl Burth, Josef Hörmann, Ernst Vogler, Manfred Stopp, Max Kleinhans, Josef Restle, Manfred Frei, Berthold Frei, Gerd Heilig

Kniend v.l.: Klaus Metzger, Adolf Eggert, Günther Schmid

 

 

In Markdorf wurde in dieser Zeit auch über eine neue Sportplatzanlage nachgedacht. Der Platz im Osten der Stadt auf dem Gelände wo heute die Firma Borg Warner ist, sollte neu angelegt und mit einer Umzäunung und Bäumen versehen werden. In der Überbrückungszeit spielte der SC Markdorf auf einem Platz südlich des heutigen Sportgeländes.




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© Letzte Änderung am: 21.10.2011