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Chronologie

Eine Betrachtung von der Idee bis zum hohen Bekanntheitsgrad von Wolf Zimmermann, ehemaliger Redakteur der Südkurier-Lokalredaktion Markdorf

 

Im eindrucksvollen und immer wieder mit viel Lebensfreude und Sportbegeisterung erfüllten Auf und Ab der ... Vereinschronik des "Sportclubs Markdorf 1910 e.V." war es wohl eine Sternstunde, als anno 1988 die kreativen Clubstrategen Wolfgang Bäder und Peter Posprich die Idee hatten, angesichts der großzügig erweiterten SCM-Sportanlagen samt "Gehrenberg-Stadion" das sportliche Geschehen Markdorfs durch ein attraktives Fußballturnier zu bereichern, die neuen Anlagen mit Leben zu erfüllen und das SCM-Image zusätzlich aufzupolieren. Mit Erfolg, wie sich schon bald zeigen sollte: Ihr Funke sorgte für die Initialzündung zum Turnier um den "Intimus-Cup", einem fußballsportlichen Ereignis, das regionale Ausstrahlungskraft erlangt hat, dem Sportclub Markdorf als Veranstalter sehr zur Ehre gereicht ...

 

Im Rückblick nimmt die Erweiterung der Gehrenberg-Sportanlagen, deren Vollendung und Erweiterung im September 1987 gefeiert wurde, eine wegweisende Voraussetzung ein. Mit einem Finanzaufwand von 4,5 Millionen DM einschließlich des erforderlichen Grunderwerbs wurden in den Jahren 1986/87 mustergültig erweiterte und neue Sportanlagen geschaffen, die dem Vereins-, Schul- und Breitensport dienlich wurden. Die Begründung der Gesamtanlage, die respektable 64.000 qm umfaßt, und ihre optische Einbindung in die bestehende freie Landschaft genoß hohe Priorität bei den Planern: Es wurden damals nicht weniger als 350 Bäume und 2.600 Sträucher und Hecken auf Vegetationsflächen gepflanzt, die mittlerweile das Gesamtareal im optischen Weitwinkel zu einem wahren "Sport-Park" werden ließen.

 

Vor solchem Hintergrund wird die Chronologie des "Intimus-Cup" zum Bonbon in der Vereinsgeschichte der Neunzehnhundertzehner: 1987 Einweihung der erweiteren Sportanlagen, 1988 Idee und Initiative zu einem gut besetzten Fußballturnier von regionalem Interesse und schließlich 1989 das erste Turnier um den "Intimus-Cup" mit zwölf Mannschaften in vier Gruppen! Daß dieser Wettbewerb mittlerweile weit über die Bodensee-Region hinaus hohen Bekanntheitsgrad und einen guten Namen hat, kommt nicht von ungefähr, darf den SCM als erfolgreichen Ausrichter und auch die "Sportstadt Markdorf" mit ihrem sportbegeisterten Bürgermeister Bernd Gerber gleichermaßen freuen und mit Stolz erfüllen.

 

Doch ohne Fleiß kein Preis: Zum Mut der Turniergründer Wolfgang Bäder und Peter Posprich gesellte sich von der ersten Stunde an bemerkenswertes Organisationstalent. Sie sorgten schon zum ersten Turnier im Jahre 1989 für eine attraktive Besetzung - und weckten fortan die Aufmerksamkeit für diese Veranstaltung in der gesamten Fußball-Region, ja über die bundesdeutschen Grenzen hinaus bis in die österreichische und Schweizer Nachbarschaft. Mit der Markdorfer "Schleicher & Co. International AG", einem renommierten Hersteller von Daten- shreddern der Marke "intimus", war von den SCM-Initiatoren ein sehr kooperationsfreudiger und förderungswilliger Sponsor und Cup-Stifter gefunden und präsent, der dem Turnier von überregionalem Rang auch sogleich seinen Namen gab: "Intimus-Cup".

 

Mit diesem Namen ist der Wettbewerb mit fester Position im Jahreslauf prompt zum Begriff geworden und zu hohem Bekanntheitsgrad gelangt. Der Name reizt indessen auch zum Wortspiel: "Intimus" bedeutet im deutschen Wortschatz Vertrauter, Befreundeter, ja "Busenfreund" - und das ist im Blick auf das Markdorfer Turnier ganz im Sinne des Wortes Bedeutung für alle Fußballfreunde auch so geworden. Sei schmunzelnd angefügt, daß - im Gegensatz zum lieblichen Wort "intim" - beim "Intimus" die Betonung auf dem ersten "i" liegt, nicht daß der Turniername gedanklich einen anderen Drall erlangen könnte ...

 

Die Beliebtheit des Turniers um den "Intimus-Cup" liegt neben seiner Attraktivität vor allem auch in seiner Originalität und seinem alljährlichen Zeitpunkt. Schon die Unterschiedlichkeit der teilnehmenden Mannschaften und ihrer Ligen bedeutet fußballerischen Reiz à la carte. Die Teams kommen im vereinigten Baden-Württemberg sowohl aus dem Bereich des Südbadischen wie auch des Württembergischen Fußballverbandes. Lag Markdorf schon zu früherer Epoche an der Nahtstelle des Großherzogtums Baden zum Königreich Württemberg, so hat die Gehrenbergstadt beim "Intimus-Cup" der Neuzeit auch auf dem Fußballfeld grenznahe Integrationskraft, oft genug bereichert durch Sportsfreundschaften mit Österreich und der Schweiz.

 

Für Trainer, Spieler und Vereinsfunktionäre bietet der Zeitpunkt des Markdorfer "Intimus-Cup"-Turniers willkommene Gelegenheit, die neuformierten Teams auflaufen zu lassen und im Blick auf die kommende Verbandsrunde "einzuspielen". Derweil die Spieler- transfers abgeschlossen sind, haben die Coachs oft genug die schwierige Aufgabe, mit neuen Leuten homogene Mannschaften zu formen und deren Spielstärke gegen "fremde" Mannschaften - aus anderen Ligen - zu testen. Solche Leistungsvergleiche führen für Trainer und Vereine zur aufschlußreichen Standortbestimmung und zeigen den Leistungsstand auf - in der willkommenen Erkenntnis: "Markdorf und das Turnier um den Intimus-Cup habens bewiesen ..."

 

Waren beim ersten Turnier im Jahre 1989 noch Paul Hinz und Siegfried Frei Fußball-Abteilungsleiter im SCM, so begann 1993 mit Erich Lorenz und Peter Posprich als verantwortlichen Spartenleitern bei den SCM-Fußballern mit frischem Wind eine völlig neue Ära, geprägt von personeller Verjüngung auf der Verantwortungs-Ebene und damit auch gezeichnet von neuem Schwung. Erich Lorenz, Peter Posprich und ihre Vorstandskollegen in der Abteilungsleitung beweisen jahrein, jahraus Idealismus, neue Kreativität, Organisationstalent und Durchhaltevermögen, wofür sie angesichts so mancher Beschwernisse, wie sie zu einer Vereinsführung nun mal gehören, Respekt und Anerkennung verdienen.

 

Der Dank an die Führungscrew der SCM-Fußballer gebührt gleichermaßen allen ihren Mitarbeitern und Helfern, die treu zum Verein stehen. Das mag bei Trainern und Betreuern - vor allem bei den Jugendmannschaften - beginnen und reicht im Blick auf das Intimus-Cup-Turnier hin bis zu den Finanzstrategen und Kassenmännern, Platzwarten und Bewirtungsteam, Pokal-, Sach- und Tombola-Spendern, den Schiedsrichtern, der Stadtverwaltung als gewichtigem Unterstützungselement, der SCM-Gesamt-vereinsführung mit Alfons Viellieber an der Spitze, den Marketingberatern und teilnehmenden Vereinen. Nicht zuletzt gilt respektvoller Dank dem Turniersponsor "Schleicher & Co. International AG", dessen Wohlwollen auch für das zweite Cup-Jahrzehnt über die Jahrtausendwende hinaus erhalten bleiben möge, auf daß der "Wohlklang Intimus-Cup" in beiderseitigem Interesse bei guter Motivation weitergepflegt werden kann.

 

Wolf Zimmermann

(im Sommer 2001)




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© Letzte Änderung am: 21.10.2011