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Jugendfussball-Festival der C-Junioren in Kaposvar/Ungarn 2007

Samstag, 21/07/07

 

Am Samstag, den 21.07.2007 machten sich 21 Spieler der C-Jugend des SC Markdorf und deren Trainerstab, Robert Schmid, Matthias Keller und Markus Kölle, um 22:05 ab Bahnhof Markdorf auf den Weg nach Ungarn.

Die Zugfahrt wurde durch drei Umstiege in Friedrichshafen, Lindau und Feldkirch (A) unterbrochen und war durch die äußerst dürftigen Schlafmöglichkeiten sehr lang und anstrengend.

 

Sonntag, 22/07/07

 

Dieser sogenannte „Wiener Walzer“ endete am Sonntag morgen um ca. 11:00 in Budapest, wo uns unsere für die folgende Woche zugeteilte Betreuerin Kati abholte. Der anderthalb-stündige Aufenthalt wurde mit ersten Trainingseinheiten am Ball in den Durchgängen unterhalb der Gleise genutzt.

Als der Schriftführer bei der Weiterfahrt nach Kaposvar die Bordtoilette aufsuchen wollte, musste er leidlich feststellen, dass dieser Zug seinem Namen alle Ehre machte. Durch die offenen Türen zwischen den Waggons war es so zugig, dass es ihm die SCM Mütze vom Kopf gerissen hat (naja, betrachten wir es als erstes Gastgeschenk). Mit dem Bus wurde die Mannschaft dann am Zielbahnhof abgeholt und in ein Ganztages-Gymnasium gebracht, wo die Viererzimmer bezogen wurden. Jeweils zwei solcher Zimmer teilten sich die Nasszelle, ausgestattet mit zwei Waschbecken, Toilette und Dusche.

Nachdem die Betreuer bei der anschließenden Registrierung im Stadion erste Kontakte zu anderen deutschen Teams aus Balingen und dem Timmendorfer Strand geknüpft hatten (1 Bier kostete übrigens 250 Forint, was ca 1 Euro entspricht), holten sie die Jungs zum Abendessen in einem „Hotel“ downtown. Dieses Mahl hatte aber nicht jedermanns Lob bzw. Anerkennung verdient.

Schon mal vor Ort durfte aber eine kurze Zentrumsbesichtigung von Kaposvar nicht fehlen. Angesichts dieses ereignisreichen und anstrengenden Tages nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht, konnte man der Truppe bei der Rückfahrt mit dem Bus zur Unterkunft eine gewisse Niedergeschlagenheit anmerken. Nichtsdestotrotz führte ein teilweise vorhandenes Hungergefühl zu späten „Ess-kapaden“ im 2,5 km entfernten Mc Donalds mit dem damit verbundenen Nachtspaziergang. Es stellt sich die Frage ob der englische Ausdruck für Ungarn = Hungary etwas mit dem englischen Ausdruck für hungrig = hungry zu tun hat?

 

Montag, 23/07/07

 

Beim morgendlichen Appell am darauffolgenden Montag waren dann auch gleich zwei Ausfälle zu verzeichnen: a) wegen massiven Schlafentzugs (Ron S.) und b) wegen angeblicher „Hot-Dog-Vergiftung“ (Pascal B.).

Der Rest der Bande wurde mit dem ungarischen Frühstück vertraut gemacht, das hauptsächlich aus Paprika-Wurst, einer Schote Paprika und sehr süßem Tee bestand und uns den Rest der Woche treu bleiben sollte.

Dann endlich ging’s zu unserem ersten Spiel, das um 10:40 gegen die U15 des Lokalmatadoren "Kaposvari Rakoczi FC" – die im Übrigen immerhin in der 1ten ungarischen Liga spielen – angepfiffen wurde.

 

 

 

Spielbericht 1. Spiel

Nach dem Wimpelaustausch durch die Mannschaftsführer zu Spielbeginn konnten wir nach einem starken Auftritt in Hälfte eins durch Chrissi K. mit 1 : 0 in Führung gehen, mussten uns dann aber durch die Müdigkeit („Jet-lag“) verursachten Einbruch in der zweiten Hälfte einem überlegenen Gegner verdient mit 1 : 5 geschlagen geben.

 

Die notwendige Stärkung nach diesem Kampf, in Form von Mittagessen, war die positive Überraschung des Tages, da es eine 100%-ige Steigerung gegenüber dem Vorabend darstellte (Gulasch mit einer Art „Spätzle“!).

Anschließend wurde der Nachmittag zur freien Verfügung gestellt, doch wurde das von den Betreuern für notwendig erachtete und empfohlene Relax-Angebot nicht gerade von vielen Jungs genutzt. Auch nicht genutzt wurde das vom Schriftführer angebotene AH-Training, so musste er sein 30-minütiges Hitze-Jogging alleine bewältigen.

Der Montag Abend wurde dann bestritten, wie es sich für ein sportliches Ereignis dieser Größenordnung geziemt:

n      Aufstellung der teilnehmenden Mannschaften – nach Nationen alphabetisch sortiert – mit dem damit verbundenen Schlachtrufwettkampf zwischen England und Germany. Leid tun konnten einem hierbei die dazwischen positionierten Finnen (mit einem für unsere Junioren überaus attraktiven Juniorinnen-Team, die aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen und als Puffer agieren durften.

n      Parade mit Flaggen und Ländertafeln in Richtung Stadion mit Einmarsch der Gladiatoren.

n      Eröffnungszeremonie mit südamerikanischen Klängen einer Percussion-Gruppe, Vorführungen von diversen grazilen Cheerleader-/ Tanzformationen und als highlight einem U18 Freundschaftsspiel zwischen Ungarn und Brasilien (Endstand 0:1).

Unnötig zu erwähnen, dass es hierbei, neben leckerem Schinken-Käse-Baguette, auch schon erste Anbändelungsversuche unserer Jungs gab – oder sollte man es besser „Völkerverständigung“ titulieren?

Die Hoffnungen des Trainerstabs, dass der anschließende Rückmarsch zur Unterkunft für eine frühe Bettruhe sorgen würde, erfüllten sich leider nicht. Stattdessen gab es eine erneute Exkursion zu old Mc Donalds, was sich letztendlich in teilweise blutigen Nasen bemerkbar machte. Diese kamen nach sorgfältiger Diagnose weder durch das morgendliche Spiel, noch – man beachte – durch die abendlichen Anbändelungsversuche zustande, sondern waren schlichtweg Erschöpfungszustandserscheinungen.

Auch wurde ein nächtlicher Durst-Anfall um ca 2:00 zweier Jugendlicher durch die regulär stündlich durchgeführten Kontrollgänge der stets aufmerksamen Betreuer-Truppe aufgedeckt.

 

Dienstag, 24/07/07

 

Ermöglicht durch die Spielansetzung am Nachmittag, konnte der Vormittag des Dienstags mit einem Besuch des ortsansässigen Aquaparks genutzt werden. Während sich die Kids in den Becken und an den Rutschen vergnügten, nutzte der Trainerstab die Gunst der Stunde, um eine Besprechung zur a) Protokollierung der Woche und b) der Umsetzung der am Morgen angeordneten Verhaltensregeln (22:00 Anwesenheitspflicht in der Unterkunft, 24:00 Zapfenstreich und striktes Alkoholverbot) durchzuführen.

Nach dem Mittagessen ging es dann direkt in’s Stadion zum 2ten Spiel gegen die rumänische Mannschaft von "S.C. FOTBAL CLUB PETROLUL":

 

 

 

 

Spielbericht 2. Spiel

Super motiviert durch die große Kulisse im imposanten Stadion, kam es nach gutem kämpferischen  Einsatz nur zu einer knappen 0 : 2 Niederlage (Halbzeit 0:1).

 

Schon mal in der Stadt, folgte dem Spiel das obligatorische Abendessen mit anschließendem Stadtbummel, sprich der Abend stand zur freien Verfügung.

Da es an diesem Abend doch mal kurz zu regnen anfing, beschlossen einige Spieler schon früher den Bus zur Herberge zu nehmen. Dabei kam es zu einem unerfreulichen Zwischenfall: Auf dem Weg zur Haltestelle wurde einem unserer Jugendlichen (Ron S.) von einer ca. 7 Mann starken Zigeunergruppe die Tasche entrissen und geklaut.

Außerdem mussten 2x5 Euro Strafen für die Mannschaftskasse wegen Vergehens gegen die Verhaltensregeln verhängt werden. Wenigstens schien an diesem Tag die Zapfenstreichverordnung einigermaßen eingehalten worden zu sein.

 

Mittwoch, 25/07/07

 

Auch der Mittwoch Morgen konnte zur Erfrischung in einem nahe gelegenen Badesee genutzt werden. Dieser Einladung folgte ein Großteil der Junioren. Im Gegenteil dazu fand das 2te Training der Senioren wieder nur mit 33%-iger Beteiligung der Kandidaten statt.

Zwischen dem Mittag- und dem Abendessen fand das 3te Spiel auf einem Nebenplatz des Stadions gegen eine weitere ungarische Mannschaft statt > Mezga Focisuli Kaposvar:

 

Spielbericht 3. Spiel

Dieses Spiel wurde zwar mit 0:4 (0:1) verloren, aber es waren wenigstens einige Chancen vorhanden, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Leider holte sich Carlo M. auch noch eine rote Karte wegen Foulspiels ab, was ein Spiel Sperre beim Turnier bedeutete.

 

Der Abend verlief dann äußerst ereignisreich mit filmreifen Szenen: Die Jungs spürten Teile der Zigeunergang auf, verfolgten sie und trieben einen der Räuber in die Fänge des per Handy benachrichtigten Trainerstabes. Der nunmehr sehr kleinlaute Jung-Verbrecher wurde der herbei gerufenen Polizei übergeben. Leider war dadurch der Abend des Beraubten, seines Zeugen (Eric B.) und des Betreuers Markus K., sowie der SCM-Beauftragten Kati zum Großteil gelaufen. Auf der Polizeiwache wurde in einem 3-stündigen „Verhör“ eine Anklageschrift verfasst (großen Dank an dieser Stelle der Kati als Übersetzerin) mit dem Erfolg, dass zwar ein Bericht vorliegt, das Diebesgut aber schon „vertickt“ wurde, und der Ganove wohl zu einer sozialen Tätigkeit verdonnert wird.

„Aber dennoch hat sich Kölle ganz köstlich amüsiert“ und zwar als er etwas verspätet zu seinen Trainerkollegen stieß, die sich schon auf dem an diesem Abend stattfindenden Betreuerabend tummelten.

Da gab es lecker zu essen mit mehreren Gängen (nach Zeugenaussagen war auch die Leberknödelsuppe und die erste Vorspeise ein Gaumenschmaus), Tanzvorführungen, einer Art Samba-Einlage der brasilianischen U18 Mannschaft und die an diesem Abend ihrem Namen gerecht werdende „Happy-End-Band“. Letztlich endete nämlich dieser Mittwoch mit dem ersten Sieg für den SCM, der sich im Finale der letzten Überlebenden gegen den sächsischen Trainerstab aus Zittau und einem schwedischen Schiedsrichterteam (72-jähriger geborener Finne und seinem mageren Ziehsohn) durchsetzen konnte.

In der anschließenden Heimfahrt durfte dann das siegreiche und gut gelaunte SCM-Betreuerteam seine stimmlichen Qualitäten mit dem Lied „My Way“ durch das Taxi-Mikrofon unter Beweis stellen.

 

Donnerstag, 26/07/07

 

Spielbericht 4. Spiel

Nach dem üblichen Frühstück bestritt man am Morgen des Donnerstags das 4te Spiel gegen die dritte ungarische Mannschaft "TASZAR", das trotz der grandiosen und beflügelnden Unterstützung durch einen Mainzer Fan-Block mit Trommeln, Schlachtgesängen und „Fair-Play-Rufen“ knapp und unglücklich mit 1:2 (0:1) verloren wurde (Torschütze Ron S).

Trotzdem gab es einen erneuten Ausfall mit Hüftbeschwerden (Dimitri H.) durch den wohl üblichen robusten Einsatz der osteuropäischen Mannschaften.

 

Zur Belohnung und zur Abkühlung der erhitzten Leiber und Gemüter fuhr das gesamte SCM-Team mit gechartertem Bus an den Balaton (Plattensee). Dort angekommen wurden diverse Tieftauchversuche jäh gestoppt, hingegen verlief der sportliche Wettkampf des „Weit-auf’s-Meer-Hinaus-Laufens“ weitaus erfolgreicher. Bemerkenswert auch der Ausgang des Generationenvergleichs, durchgeführt als Kopfballstafettenduell, mit einem klaren Sieg der Routiniers. Nach der Heimfahrt wurde das Team zur Freude Aller mit Essensgutscheinen für eine berühmte amerikanische Restaurantkette (deren Namen hier nicht genannt wird, die aber schon mehrfach zu nächtlichen Ausflügen verleitete) bestückt.

Und endlich machte sich an diesem Abend die längst erfoffte allgemeine Müdigkeit breit – bis auf eine unrühmliche Ausnahme (Ron S.).

 

Freitag, 27/07/07

 

 

Der Freitag begann damit, dass die einzige Ausnahme des gestrigen Abends verschlafen und die Truppe damit im Stich gelassen hatte (ausserdem stand sein Trikot nicht zur Verfügung).

 

Spielbericht 5. Spiel

Dennoch wurde das 5-te Spiel mit einer nurmehr rumpfmäßig vorhandenen Elf gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft der Gruppe, LPS "Banatul" Timisoara (alle Spiele bis dahin deutlich gewonnen), nach tapferem Kampf und kuriosen Toren verhältnismäßig knapp mit 2:6 (2:3) verloren (Torschützen Carlo M. und Marius B. per Foulelfmeter).

 

Gern wurde nach dem anschließenden Mittagessen das Bad im „Entmüdungsbecken“ beim erneuten Besuch des Aquaparks genutzt. Auch das Betreuerteam nutzte erneut die Gelegenheit für eine weitere Besprechung, bei der allerdings – hervorgerufen durch 2 Tassen Hopfentee – die Wirkung des Entmüdungsbeckens ins Gegenteil verkehrt wurde. Danach hieß es, ab in die Unterkunft zum Frischmachen für das Diner und der an diesem Abend stattfindenden Jugend-Disco auf dem zentralen Platz von Kaposvar.

Leider wurde auch diese Abschlussveranstaltung für einen weiteren Diebstahl-Coup genutzt: Dabei wurde ein Spieler (Thomas B.) geschubst und musste sich einem nächtlichen Bad im Stadtbrunnen unterziehen. Dieses entpuppte sich aber im Nachhinein als reines Ablenkungsmanöver für den Halskettenklau am betroffenen Spieler-Kollegen (Volker S.)

 

 

 

Samstag, 28/07/07

 

Nach einer sehr schönen und lehrreichen Woche stand der Samstag ganz im Zeichen des Abschieds von Ungarn. Das morgendliche Packen, Stuben- und Revierreinigen mit anschließender Kontrolle durch den Trainer- und Offiziersstab verlief ohne größere Zwischenfälle. Dem Ausfassen der Verpflegungspakete folgte der bewegende Moment der Verabschiedungszeremonie: Unserer Kati wurden feierlich SCM-Fanartikel überreicht, die C-Junioren wurden mit einheitlichen T-Shirts mit Fussball-Camp-Aufdruck ausgestattet und dem Dank der C2-Jungs an die beteiligten Trainer für die gewonnene Meisterschaft der abgelaufenen Runde wurde mit der Verleihung von selbst entworfenen Meister-T-Shirts Ausdruck verliehen.

Die Heimfahrt schließlich begann um 13:00 und verlief gewohnt unbequem, wurde aber mit einem Abendessen im Speisewagen (war leider nur bis Wien dabei) aus den letzten Geldreserven belohnt. Dabei schien der Kellner mit dem ungewohnten Ansturm von 24 hungrigen Mäulern etwas überfordert.

 

 

Sonntag, 29/07/07

 

Am Sonntag um 6:45 dann die Ankunft im heimischen Markdorf, mit – man höre und staune – allen Dabeigewesenen, obwohl man in Lindau gerade noch rechtzeitig ein paar Abtrünnige aus einem „eigenen“ Waggon und dem Tiefschlaf  holen konnte und zum Umsteigen überredete.

Und endlich wurden die müden Krieger zwar nicht mit Blaskapelle, aber von sichtlich erleichterten Familienangehörigen in Empfang genommen.

 

 

Anmerkungen:

  • Es hat sich heraus gestellt, dass bei solch einer Fahrt den Jugendlichen nicht zu viel Geld mitgegeben werden sollte, da dadurch – vor allem in der Gruppe - der Drang entsteht, irgendwas Unnützes (z.B. Wasserpfeife, Billigschmuck) oder Alkohol zu kaufen.
  • Das Betreuerteam hofft, dass das soziale Verhalten während des Fussball-Camps etwas geschult wurde. Dennoch wird den Erziehungsberechtigten empfohlen, ihre Kinder in diesem Sinne auf so ein gemeinschaftliches Ereignis vorzubereiten (andere schlafen lassen, „Schwächere“ unterstützen anstatt auszugrenzen, Niemanden im Stich lassen, verantwortungsvolles Umgehen mit Geld,...).

 

Sportliches Fazit:

Alle 21 Spieler hatten zumindest einen Einsatz; elf Spieler wurden in allen 5 Spielen eingesetzt. Wenn man berücksichtigt, dass wir bei diesem U15-Turnier lediglich 8 Spieler des älteren Jg. und 13 Spieler des jüngeren Jg. dabei hatten, muss man sagen, dass sich die Jungs trotz der Niederlagen ganz gut verkauft haben.

 

Schlusswort:

Alles in allem eine interessante, anstrengende und lehrreiche Reise, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Sie wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben und ist somit auch aus SCM-Sicht eine gelungene "Teambildungs-Massnahme".




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© Letzte Änderung am: 21.10.2011